Einen wahrhaft explosiven Krimi gibt es ganz frisch in der Buchhandlung: In „Wortschatz des Todes“ von Martin von Arndt knallt es gleich am Anfang des Buches richtig gewaltig und spannend geht es dann weiter. Irina Storilenko, eine ehemalige BKA-Beamtin mit russischen Wurzeln, muss privat ermitteln, weil der Freund ihres Bruders ein Attentat auf einen polnischen Geschäftsmann gestanden hat, das er nicht begangen haben kann. Dahinter stecken brisante aktuelle Zusammenhänge mit dem Krieg in der Ukraine und neuen rechten Netzwerken. Sehr geschickt vermittelt der Autor im Hintergrund politische und zeitgeschichtliche Fakten über die Ukraine, Russland und Deutschland. Ein fesselnder Politthriller, der hochklassig unterhält und nebenbei Wissenswertes über Politik und Geschichte liefert.
Martin von Arndt: „Der Wortschatz des Todes“
ars vivendi, 287 Seiten, 18,-
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